Wie steht subito gegenüber anderen Lieferdiensten dar?
| Lieferdienste | akad. | nicht-akad. | Inland | Ausland | Lieferzeit |
| subito | (Inl. ) 6,50 | (Inl.) 9,50 | 6,50-9,50 (akad. / nicht-akad.) | 9,00 - 19,00 | 24 - 72 h |
| BLDSC | 8,99£ | 13 | 2- 48 h | ||
| CISTI | 12,50$ | 12,50$ | 2- 48 h | ||
| FIZ AutoDoc | 11,84 + Copyrights | 11,84 + Copyrights | 3 - 48 h | ||
| Infotrieve | 12$ + Copyrights + Delivery (1$ - 15$) | 15 + Copyrights + Delivery | 2 72 h | ||
| Instant Information Systems | 7,75 $ + 0,25 $ pro Seite | 7,75 $ + 0,25 $ pro Seite | 12 48 h | ||
| LindaHall | $12.00 | $16.00 | 12-16 (akad./kommerz.) + 3 $ (Mail) | 24 48 h | |
| TDI | 12,00$ + Copyrights | 12,00$ + Copyrights | min. 24h |
Gar nicht so schlecht wie befürchtet, aber die Preise steigen ja noch …
Related posts
|
Bookmark:
|
Follow:
Urheberrecht: Wir konnten gaaar nichts machen ;-)
Hier geht es zwar um die europäische Asylpolitik, aber das Statement läßt sich nahtlos auch auf’s Urheberrecht übertragen:
Hier [in der EU] setzen sich mit unschöner Regelmäßigkeit die jeweils niedrigsten Standards durch, wobei die deutschen Regierungen verschiedener Couleur nicht selten erst in Brüssel Lobbyarbeit für restriktive Regelungen gemacht haben, um dann anschließend im nationalen Recht Verschärfungen durchzusetzen mit dem Hinweis, das europäische Recht verlange dies. [Telepolis]
Related posts
|
Bookmark:
|
Follow:
Bibliotheekcollectie LEVV ondergebracht bij UMC Utrecht
|
Bookmark:
|
Follow:
Vergleich GoPortis vs. Subito
Corvus Corax heidelbergensis beschenkt uns mit einem umfangreichen Vergleich zwischen dem seit Mai 2008 aktiven GoPortis und Subito.
Resümee:
Also am besten die Recherche in GoPortis durchführen und den Service der einfachen, auch die speziellen Datenbanken abgreifenden Suche nutzen und die gewünschten Titel dann in Subito bestellen; da ja alle 3 Bibliotheken von GoPortis auch bei Subito dabei sind.
Related posts
|
Bookmark:
|
Follow:
Ärzte ohne Grenzen launciert Open Access-Repository

Ärzte ohne Grenzen benutzt für ihr Open Access-Repository den BioMedCentral Service Openrepository, der ja ganz toll, aber deshalb auch nicht ganz kostenfrei ist. (Thanks, Peter Suber).
The field research website initiative was made possible through the kind cooperation of over 30 publishers representing 100 journals in which MSF research has been published. These include The Lancet, BMJ, New England Journal of Medicine, PLoS Medicine and Transactions of the Royal Society of Tropical Medicine and Hygiene.
Das erste Open Access-Repository , das mit meinem Geld gebaut wurde ![]()
Related posts
|
Bookmark:
|
Follow:
Die Wissenschaftler müssten nur mal …
Einen Diskussionsbeitrag zum R.Sietmann-Artikel zur neuen NIH-Policy: Open Access: Freier Zugang zu Forschungsveröffentlichungen unter Beschuss möchte ich Ihnen doch nicht vorenthalten:
Meiner Meinung nach ist die Funktion der Verlage in Zeiten des Internets ueberfluessig. Die Wissenschaftler muessten nur mal die Eier haben, sich selbst zu organisieren und die Verlage zu Grabe zu
tragen. Dann bestuende auch die Chance, sich vom Konzept der Zeitschriften ganz zu verabschieden. Cronos
Related posts
|
Bookmark:
|
Follow:
Scientific relevance & de H-factor
|
Bookmark:
|
Follow:
Google Knol online
![]()
Peter Suber macht auch auf das Google Knol Projekt aufmerksam, dass nun - selbstverständlich als beta - online ist. Die Voraussetzungen scheinen nicht ganz so rigide zu sein wie bei der WLCOEMH, äh MedPedia.
Google Knol ist auch schon mit 5 Knols online, darunter ein Rucksackwander-Ratgeber, drei medizinischen und einem Verstopften-Toilettenratgeber. Ich muß zugeben, dass der letztere Knol mir am besten gefallen hat.
Knol und MedPedia zeigen, worauf wir uns demnächst einstellen müssen: Selbsternanntes Expertenwissen und peer-reviewtes Open Access-Wissen werden die bisherige Aufgabe der Bibliothek, Informationen einzukaufen und zur Verfügung zu stellen, von zwei Seiten (quasi von oben und von unten) gründlich aushöhlen (und paßt daher gut zu den gestrigen Ausführungen Experts themselves). Die “anderen” Informationsanbieter - Verlage, Agenturen, Datenbankanbieter - werden sich auch was Neues einfallen lassen müssen.
Related posts
|
Bookmark:
|
Follow:
Worlds Largest Collaborative Online Encyclopedia of...
By Peter Suber. The Worlds Largest Collaborative [OA] Online Encyclopedia of Medicine And Health was announced by a consortium of major medical schools such as Harvard Medical School, Stanford School of Medicine, the University of California Berkeley School of Public Health, the University of Michigan Medical School and dozens of health organizations around the world are contributing to The Medpedia Project.
Und damit nicht genug, NIH (damit auch NLM?), CDC, FDA, ACP und viele andere werden auch mitmachen.
Over the next few years, the growing community of Editors on Medpedia will create and interlink Web pages for the more than 30,000 known diseases and conditions, the more than 10,000 drugs being prescribed each year, the thousands of medical procedures being performed and the millions of medical facilities around the world. While the contents of Medpedia will be Open Access, editing privileges will be limited to those with an M.D. or biomedical Ph.D. who apply to become an editor.
Ok, dann werde ich das mal machen…
Related posts
|
Bookmark:
|
Follow:
Stammzellen, Wissenschaft und Blogger-Journalismus

Prof. Schöler ist nicht nur Stammzellpapst in Deutschland sondern forscht auch noch in Münster, am dortigen Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin. Aber nicht deshalb wurde ich bei seinem Artikel in der FAZ hellhörig (Hans Schöler: Von Zensur ist nicht die Rede, FAZ 23. Juli 2008), sondern weil es um die Kommunikation in der Wissenschaft geht, ein Thema, dass mich schon länger interessiert und spätestens seit der Anmeldung zur Konferenz Science Blogging 2008 in London (medinfo berichtete) ganz gepackt hat. Meine erste Frage war: Was treiben die Wissenschaftler da eigentlich genau in ihren Blogs - Ist das Wissenschaft oder Post Review oder Wissenschaft-News oder Wissenschaftsjournalismus?
Was ich bisher gesehen habe, ist keine Grundlagenforschung, wie sich das Otto Normalverbraucher vorstellt: Es werden keine Labortagebücher geführt oder Experimente vorgestellt oder Hypothesen diskutiert (außer vielleicht bei den Soziologen, aber da weiß man nie, ob es ein Essay oder eine Arbeit ist
). Soweit ich jedenfalls gesehen habe, ist das die Mehrzahl - laße mich gerne korrigieren.
Wie dem auch sei, angesichts der bereitwillig schreibenden, bloggenden, mitteilsamen Zunft (z.B. auf scienceblogs.com - “an experiment in science communication”) mutet Schöler’s Forderung “für wissenschaftliche Vorträge über noch unveröffentlichte Forschungsergebnisse auch hierzulande eine Vertraulichkeitsverpflichtung einzuführen” (”nach neuen Taburäumen für die Berichterstattung” wie es die FAZ so schön anmoderierte) reichlich antiquiert an, aber er hat gute Gründe (um die es jetzt aber nicht geht).
Anmoderation (FAZ):
Was aus der Wissenschaft wann an die Öffentlichkeit gelangt, gilt als geregelt. Doch die Zeiten ändern sich - die Spielregeln auch? Massenkommunikation und Open Access hier, Exklusivitätsansprüche großer Journale, Patentschutz und geistiges Eigentum dort - viele Wissenschaftler sehen sich in der Tat wachsender Konkurrenz und zunehmend widerstreitenden Interessen ausgesetzt.
Was hat Schöler nun mit den Science Bloggern zu tun?
1. Schöler befürwortet eine Trennung in (für Journalisten und vermutlich auch für Blogger) geschlossene und offene Tagungen. Letztere bilden eine Plattform, “auf der Forscher über Befunde berichten, die bereits gründlich überprüft und in der Regel auch schon in einem Fachjournal veröffentlicht worden sind. Das hat einen großen Vorteil: Dadurch, dass Wissenschaftsmagazine wie Science oder Nature mit dem Peer-Review-System die Daten auf ihre Stichhaltigkeit untersucht haben, sind Irrtümer und Fehler vergleichsweise selten.”
2. Schöler befürwortet das Reden von Tacheles: “Doch dieses Hinterfragen von Daten beflügelt die Forschung und ist essentiell für die Entwicklung der Wissenschaft und des Wissenschaftlers. Zudem ergeben sich aus den Gesprächen oft ein reger, weit über die Tagung hinaus gehender fachlicher Austausch und wichtige neue Kooperationen.” Dies findet aber leider viel zu selten statt, weil man Angst hat sich zu blamieren. Und auch hier kommen wieder die Blogger ins Spiel. Sie könnten eine solche diskussionsfreudige Plattform zur Verfügung stellen. Ob sie nur geschlossen bloggen wollen, wage ich zu bezweifeln, aber geschlossene Foren gibt es ja genug.
Related posts
|
Bookmark:
|
Follow:


